Initiativkreis

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v.l.n.r.: Peter Amsler, Petra-Beate Schildbach, Dr. Gerdi Nützel, Jürgen Völzke, Anika Sendes, Marc Mends, Dr. Thomas M. Schimmel, Anni Ullich, Ali Alinc, Birgit Kück, Pfarrer Martin Schröder.

Die Lange Nacht der Religionen will Türen öffnen, die oft verschlossen sind. Sie will Menschen ermöglichen, Synagogen, Moscheen, Kirchen, Tempel oder Gemeindehäuser zu besuchen und mit den Gläubigen über Religion und Religionsvollzug sprechen. Dabei verantworten die einzelnen Religonsgemeinschaften, spirituellen Gruppen oder interreligiösen Initiativen das Programm vor Ort selbst. Der vorbereitende Initiativkreis der Langen Nacht der Religionen organisiert u.a. die berlinweite Werbung, gibt das Programmheft für die Lange Nacht heraus, organisiert eine Eröffnungsveranstaltung und entscheidet im Zweifelsfall über Teilnahme oder Nichtteilnahme einzelner Gruppen. Eingeladen zur Beteiligung an der Langen Nacht sind alle religiösen und spirituellen Gruppen oder interreligiösen Initiativen, die sich zum Grundgesetz und seine freiheitlich-demokratische Grundordnung bekennen und sich verpflichten, in der Langen Nacht der Religionen nicht zu missionieren.

Vorbereitet wird die Lange Nacht der Religionen seit 2012 von einem interreligiös besetzten Initiativkreis, der ehrenamtlich arbeitet und im Schnitt einmal im Monat zusammenkommt. Der Initiativkreis ist offen für neue Mitglieder, die sich für die Lange Nacht engagieren wollen.

Entstanden ist der Initiativkreis im Rahmen des Berliner Dialoges der Religionen, der vom Senat angestoßen wurde. Bei einem Kongress fanden sich ca. 20 Menschen zusammen, die die Idee einer Langen Nacht Wirklichkeit werden lassen wollten.